Hi! Ich bin Jan

Ich bin angehender Architekt mit einem Bachelorabschluss an der RWTH-Aachen. Neben meiner Spezialisierung auf das Studium der Architektur interessiere ich mich für kreative Schaffensprozesse in den Bereichen der Illustration, des Grafik - und Webdesigns und vielem mehr. Mein Ziel ist es, meine Fähigkeiten weiter auszubauen und neue Erfahrungen zu sammeln, um mich jeder Herausforderung stellen zu können.

Arbeiten

Arbeiten

Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Arbeiten, die während meines Bachelorstuiums entstanden sind.

Kontakt

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Falls noch Fragen oder weiteres Interesse an meinen Arbeiten besteht, freue ich mich über jede Ihrer Mails.

M1: Floating City

B4: Noorderstrand Duenenhotel

B3: "Green it up!"

B2: Mietfabrik

B1: Robinetterie Lecluse

Falls noch Fragen oder weiteres Interesse an meinen Arbeiten besteht, freue ich mich über jede Ihrer Mails.

info@jan-wirth.com

M1: Floating City

1.Masterprojekt - CAAD

M1

Floating City

Berlin / Deutschland
2015

Der Entwurf stellt die Erweiterung des urbanen Lebensraums auf die bisher ungenutzte Fläche dar, welche die stadtnahen Flüsse und Seen bieten. Das Ziel ist die Entwicklung eines schwimmenden Stadtquartiers, das sich in Korrelation zum Wachstum und den Bedürfnissen der Bewohnergemeinschaft dynamisch weiterentwickelt. Dabei sollen die Vorteile des Wasser als Baugrund mit einbezogen werden, welches hier nicht nur den attraktiven Ausblick bieten soll, sondern auch die Translokation schwimmender Objekte maßgeblich erleichtert und so ein Raumgefüge ermöglicht, das von einem steten Wandel begriffen ist. Entsprechend dieser Voraussetzungen wurde ein Bauteilkatalog entwickelt, aus dem sich die Bewohner ihre eigenen Wohnungen, frei und nach ihrem persönlichen Bedarf zusammenstellen können. Dadurch wird neben einem einheitlichen Gesamtbild auch ein hohes Maß an Individualität gewährleistet.

M1: Stadt-Layout

M1: Atmosphäre

M1: Städtische Entwicklung

M1: Eingangssituation

M1: Gemeinschaftlich genutzte Gebäude

M1: Detailausschnitt

M1: Baukasten

M1: Konstruktionsdetails

B4: Noorderstrand Dünenhotel

BACHELORARBEIT - WOHNBAU

B4

NOORDERSTRAND DÜNENHOTEL

Den Haag / Niederlande
2015

Die Idee für den Entwurf dieses Dünen-Hotels entsprang dem Wunsch ein Gebäude auszuarbeiten, welches einen starken Bezug zu der malerischen Küstenlandschaft Den Haags aufbaut. Entsprechend dieser Prämisse wurde eine Bauform entwickelt, die einer Verschränkung von Architektur und Natur gleichkommt. Durch das Verkippen der verschiedenen Baukörper ineinander und der Begrünung der Dachflächen wird das Bild einer Architekturlandschaft erzeugt, die sich in ihre Umgebung eingliedert. Besonders die Ausblicke, die der Naturraum um den Baugrund zu bieten hat, haben den Entwurf und dabei vor allem die Ausrichtung der Baukörper und Räumlichkeiten maßgeblich mitbestimmt. Erschlossen wird das Hotel an der Spitze des Dünenkamms und ausgehend von der Hotelhalle, an die sich alle weiteren Räume perlenkettenartgig angliedern. Auch bei der Erschließung spielt das Thema des Ausblicks eine wichtige Rolle, denn die Bewegung durch den Hotelflur, welcher verschiedene Aus-und Einblicke gewährt, soll dem Durchwandern einer Dünenlandschaft gleichkommen. Die Einrichtung der Innenräume ist reduziert und funktional angelegt, denn bei einem Aufenthalt in diesem Hotel soll das Naturerlebnis im Vordergrund stehen.

B4: Lageplan

B4: Grundriss OG

B4: Grundriss EG

B4: Grundriss UG

B4: Schnitt1

B4: Schnitt2

B4: Ansicht Nord

B4: Ansicht West

B4: "Green it up!"

INTEGRIERTES PROJEKT - STADT UND LANDSCHAFT

B3

B3 - EIN NEUES WOHNGEBIET FÜR DÜREN

Düren / Deutschland
2014 - 2015

Das Projekt, welches wir im Rahmen der Studien zum Thema Städtebau zu bearbeiten hatten, umfasste die Revitalisierung eines ursprünglich industriell genutzten Gebiets im Norden Dürens. Eine Besonderheit des Planbereichs ist seine Positionierung zwischen der Rur und einem Naturschutzgebiet im Westen und den industriell genutzten Stadtgebieten im Osten. Der Bahnhof und der Stadtkern Dürens befinden sich in fußläufiger Entfernung. Diesem Kontext entsprechend entwickelte sich das Ziel, einen attraktiven Übergang von der Stadt zum Naturraum zu schaffen. Dementsprechend wurde das Gebiet in drei Zonen gegliedert, einen gewerblich genutzten Teil, welcher die Verbindung zum Industriegebiet aufnimmt, eine Kernzone mit Mischnutzung und einem als Wohnsiedlung angelegten Bereich, welcher sich zu einem Grüngürtel hin öffnet. Beim Entwurf wurde der Fokus auf eine nachhaltige Stadtentwicklung gelegt. Bestandteil dessen war auch die Ausarbeitung eines Urban-agriculture-Konzepts, welches unter anderem in Form von Rooftop-Farms im gewerblich genutzten Teil und Urban-Gardening-Anlagen in den Wohngebieten des Plangebiets Ausdruck findet. Neben den ökologischen und ökonomischen Vorteilen soll dadurch die sozialen Interaktion gefördert und das Gemeindeleben gestärkt werden.

Meine Aufgabenfelder: Entwurfsarbeit, Grafische Aufbereitung der Pläne, 3D-Visualisierung,

B4: Lageplan

B4: Entwurfsplan 1-1000

B4: Detailausschnitt 1-500

B2: IP-Mietfabrik

INTEGRIERTES PROJEKT

B2

MIETFABRIK

Aachen / Deutschland
2014

Dieses Projekt forderte unter der Berücksichtigung der drei Disziplinen, der Baukonstruktion, der Tragwerklehre und der Gebäudetechnik ein multifunktionales Gewerbegebäude zu entwerfen, dessen Nutzfläche an Forschungsbüros, aber auch produzierende Betriebe vermietet werden kann. Der Baugrund befindet sich an der Grenze einer Campuserweiterung der RWTH-Aachen im Nordwesten der Stadt. Städtebaulich wird er durch das Neubaugebiet auf der einen und den angrenzenden Naturraum auf der anderen Seite geprägt. Um auf diese Grenzsituation einzugehen, gliedert sich der Entwurf in zwei Teile. Dem viergeschossigen andienenden Teil, welcher zur Straße hin ausgerichtet und als Betonscheibenbau konstruiert wurde und dem zum Stahlbau aufgelösten zweigeschossigen Hallentrakt, der in die Landschaft weist. Die gläserne Eingangshalle verbindet diese beiden Gebäudeteile und dient der Erschließung und Belüftung. Ein wichtiger Aspekt des Entwurfs ist die Flexibilität des Grundrisses. So sind die Hallen jeweils in bis zu vier Parzellen unterteilbar, so dass diese Fabrik von bis zu acht verschiedenen Firmen, unabhängig voneinander genutzt werden kann.

Meine Aufgabenfelder: Entwurfsarbeit, Konstruktive Ausarbeitung, Tragwerksplanung, Grafische Ausarbeitung, 3D-Visualisierung

B2: Lageplan

B2: Fassadenansicht

B2: Innenansicht

B2: Grundriss Erdgeschoss

B2: Grundriss 1.OG

B2: Grundriss 2.OG

B2: Grundriss 3.OG

B2: Schnitt 1-1

B2: Schnitt 2-2

B2: Schnitt 3-3

B2: Fassadendetail

B1: Robinetterie Lecluse

GEBÄUDELEHRE: WOHNEN+

B1

ROBINETTERIE LECLUSE

Liége / Dänemark
2014

Das Wohngebäude für die Firma Lecluse ist als achtgeschossiger Stahlbau angelegt. Um auf den schmalen Baugrund einzugehen, liegen sich auf den unteren 5 Etagen immer zwei Wohnbereiche gegenüber, welche durch einen zentralen Erschließungskern erschlossen werden. Die darüber liegenden Etagen werden auf drei, in die Tiefe gestaffelte Wohnungen aufgeteilt. Die Abstände zwischen diesen sind auch Maßgebend für die Größe der Lichthöfe, die die volle Gebäudehöhe durchziehen . Durch die Einführung eines Splitlevels kommt es zu einer Verschachtelung der Räume, welche eine abwechslungsreiche Aufteilung dieser in die vorgegebenen Wohnmodule ermöglicht. Die Entscheidung für die Grundstruktur des Gebäudes das Thema des Stahlskelettbaus zu verwenden, soll zum Einen, durch den industriellen Charakter, die Zugehörigkeit zur Firma Lecluse unterstreichen, sorgt zum Anderen noch für eine Strukturierung der Fassade und verleiht dem Bauwerk eine gewisse Leichtigkeit

B1: Lageplan

B1: Grundrisse

B1: Schnitte und Ansichten